16.04.2026, ab 19 Uhr, Gemarker Kirche Wuppertal: Die Welt am Abgrund – die neue Friedensdenkschrift der EKD im Diskurs

Der kath. Theologe und Publizist Peter Bürger aus Düsseldorf hat kürzlich die „Umdenkschrift“ herausgegeben, in der er kritische Stimmen und Stellungnahmen aus unterschiedlichen Bereichen der Kirchen zur Friedensdenkschrift der EKD gesammelt hat. Mit ihm wird an diesem Abend über Frieden in unruhigen Zeiten diskutiert.
Titelbild der Umdenkschrift zur EKD-Friedensdenkschrift

Von Ev. Kirchengemeinde Gemarke-Wupperfeld und Wuppertaler  Friedensforum

Wann?

Donnerstag, den 16. April 2026 um 19 Uhr

Wo?

Gemeindezentrum der Ev. Gemeinde Gemarke-Wupperfeld, Zwinglistr. 5, Wuppertal-Barmen

Die Welt am Abgrund - und wo steht die Evangelische Kirche? Die neue Friedensdenkschrift der EKD im Diskurs

Krieg in Europa. Krieg im Nahen Osten. Brennende Ölfelder, Trümmer und Hundertausende auf der Flucht. Präsidenten, die das Völkerrecht missachten. Rüstungsausgaben weltweit auf dem Höchststand. Gleichzeitig verarmen global weite Teile der Bevölkerung.

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat im November 2025 eine neue Friedensdenkschrift mit  dem Titel „Gerechten Frieden schaffen in unruhigen Zeiten“ herausgegeben. Seit ihrem Erscheinen ist sie in höchstem Maße umstritten. Nur auf den ersten Blick gehe es in ihr um Frieden, sagen die Kritiker. Auf den zweiten Blick bediene sie die gängigen Narrative wie Zeitenwende, Kriegstüchtigkeit, Siegfähigkeit und notwendiger Aufrüstung gegen die Bedrohung aus Russland. Es fehle ihr  eine pazifistische Orientierung, so wie sie Jesus in der Bergpredigt grundgelegt habe.

Wir wollen genauer hinschauen.

Dazu haben wir den kath. Theologen und Publizisten Peter Bürger aus Düsseldorf eingeladen . Er hat kürzlich die „Umdenkschrift“ herausgegeben, in der er kritische Stimmen und Stellungnahmen aus unterschiedlichen Bereichen der Kirchen zur Friedensdenkschrift der EKD  gesammelt hat.

Mit ihm wollen wir über Frieden in unruhigen Zeiten diskutieren.

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde Gemarke-Wupperfeld und Wuppertaler Friedensforum

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