PKK gibt bewaffneten Kampf auf – Was lehrt das historische Ereignis?
Nach Jahren des bewaffneten Kampfes hat die PKK ihre Waffen niedergelegt und beginnt ein neues Kapitel des gewaltfreien Kampfes für eine kurdische Unabhängigkeit.
Nach Jahren des bewaffneten Kampfes hat die PKK ihre Waffen niedergelegt und beginnt ein neues Kapitel des gewaltfreien Kampfes für eine kurdische Unabhängigkeit.
Zum Nachhören auf Radio Lora: Ein spannendes Interview mit María Belén Garrido, der Direktorin des Regionalinstituts für Studium und Praxis strategisch-gewaltfreier Aktionen in den Amerikas.
Setzt Soziale Verteidigung ein Feindbild voraus und mindert sie die Kriegsgefahr? Vier kritische Fragen an das Konzept der Sozialen Verteidigung.
Diese Bildreportage der Aktion „Von Friedensort zu Friedensort“ in Offenburg soll eine Anregung sein für alle, die gerade eine Friedensaktion planen.
In der 20. Folge von „Tee & Taktik“, dem Podcast von Lea Bonasera und Dalilah Shemia-Goeke, spricht David Scheuing über Kriegsdienstverweigerung in Zeiten der Militarisierung.
Nach dem ersten zweistündigen Workshop am 28. März, 16-18 Uhr steht nun ein weiterer am 9. Mai, 15-17 Uhr an. Damit möchte die Modellregion Essen von Wehrhaft ohne Waffen über die Soziale Verteidigung als ernstzunehmende Alternative informieren und mit den Teilnehmenden ins Gespräch kommen.
In der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) rumort es, seit der Rat der EKD im November 2025 die Denkschrift „Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick“ veröffentlichte. Unser Redakteur Martin Arnold rezensiert eine der kritischen Veröffentlichungen zu der EKD-Denkschrift.
Rechtsextreme Gewalt, Einschüchterungen, Hetze gegen Engagierte und autoritäre politische Verschiebungen bedrohen Menschen, Initiativen und demokratische Strukturen. Doch wir sind nicht wehrlos.
Die Jahrestagung 2026 des Bundes für Soziale Verteidigung (BSV) widmet sich der Frage, wie wir uns – einzeln, in unseren Gruppen und als Gesellschaft – schützen können.
Waffenmessen 2026: im Februar in Nürnberg die jährliche „Enforce Tac“, im September in Essen erstmalig „EUDEX“. Berichte früherer Protestaktionen in Seoul und London sollen Aktionsmöglichkeiten aufzeigen und Hinweise auf deren Wirkmächtigkeit geben.
Die Internationale der Kriegsgegner (WRI) ist ein globales Netzwerk antimilitaristischer Bewegungen. Stephan Brües berichtet von ihrer Ratstagung im November 2025 in Barcelona mit Fokus auf Klimagerechtigkeit und Militarismus sowie die Situation im Sudan.