Demos neu denken
Wie können wir Demos neu denken? Eine Gruppe von Menschen liefert Inspirationen für eine der ältesten Protestformen der Menschen – über die Wirkung und Erneuerung von Demonstrationen.
Wie können wir Demos neu denken? Eine Gruppe von Menschen liefert Inspirationen für eine der ältesten Protestformen der Menschen – über die Wirkung und Erneuerung von Demonstrationen.
Bei den diesjährigen Überlinger Friedenstagen geht es darum, wie Europa mit Russland umgehen soll. Eine diffizile Frage, die mit einigen nicht unumstrittenen Referenten erörtert werden soll.
Im Kommunalen Kino Freiburg, in dem einst die Kritischen Aktionär*innen Heckler & Koch gegründet wurden, können Menschen erfahren, wie Kritische Aktionär*innen auch nach 40 Jahren weiterhin der Macht der Konzerne entgegentreten!
Mitte Oktober wird auch die Bundeswehr im Rahmen des NATO-Manövers „Steadfast Noon“ trainieren, wie die in Büchel stationierten Atombomben montiert und abgeworfen werden können. Es regt sich Widerstand dagegen.
Der Fachtag des Bund für Soziale Verteidigung richtet sich an Lehrkräfte und sonstige Bildungsarbeiter*innen, aber auch Schüler*innen.
Eine Demo für den Kapitalismus von einer antikapitalistischen Initiative: Klingt absurd, ist aber eine subversive Aktion gegen Heidelberg Materials, die wirkungsvoll ist – und Spaß gemacht hat. Eine Reflexion eines Aktiven der Kampagne „End Cement“ zu dieser Aktionsform.
Kurz vor dem NATO-„Gipfel“ in Ankara organisierten die türkische Koalition für Klimagerechtigkeit und War Resisters‘ International (WRI) einen Online-Friedens-„Gipfel“ am 5. Juli 2026. Die türkische Abschlusserklärung kritisiert die Militarisierung der Gesellschaften scharf und propagiert Alternativen. Die Inhalte des mit KI-Hilfe übersetzten Textes treffen nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion.
Wie gefährdete und verfolgte Menschen mit gewaltfreien Mitteln geschützt wurden und werden: In Norwegen und Dänemark in den 1940er Jahren bis heute in Minneapolis.
Auf der Jahrestagung des Bund für Soziale Verteidigung (BSV) wurden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Menschen gewaltfrei geschützt werden können. Stimmen aus dem Sudan und den USA trafen auf Aktivist*innen aus Verwaltung, sozialen (queeren) Bewegungen in Deutschland. Ein Bericht in Bildern.
Die Autoren dieses Artikels haben Anzeige bei der Generalbundesanwaltschaft gestellt und eine Petition an den Bundestag organisiert. Deutschland muss sich ohne Wenn und Aber an das Völkerrecht halten.