Auf dem Fäden Festival in Velbert: 19.06., 15-18 Uhr Verteidigung: DIY – gewaltfrei!
Martin Arnold und Beate Bruder bieten auf dem Fäden Festival einen Workshop zur Sozialen Verteidigung an.
Martin Arnold und Beate Bruder bieten auf dem Fäden Festival einen Workshop zur Sozialen Verteidigung an.
Gewaltfreieaktion.de berichtete auf https://gewaltfreieaktion.de/von-der-startbahn-uber-den-gerichtssaal-ins-gefangnis-ziviler-ungehorsam-gegen-die-atomwaffen-in-buchel/ vor zwei Jahren über Susan Crane und ihre Aktionen des Zivilen Ungehorsams. Nun ist sie von 14. Juni bis 26. Juli auf Lesereise.
Die Gewaltfreie Aktion Atomwaffen Abschaffen (GAAA) lädt zu einer Widerstandswoche nach Büchel – und feiert ihr dreißigjähriges Bestehen in Kail.
Wie gefährdete und verfolgte Menschen mit gewaltfreien Mitteln geschützt wurden und werden: In Norwegen und Dänemark in den 1940er Jahren bis heute in Minneapolis.
Die Autoren dieses Artikels haben Anzeige bei der Generalbundesanwaltschaft gestellt und eine Petition an den Bundestag organisiert. Deutschland muss sich ohne Wenn und Aber an das Völkerrecht halten.
Prof. Dr. Hanne-Margret Birckenbach stellt im Café Buchoase in Kassel zunächst ihr Konzept der Friedenslogik vor, um es dann später in einem Workshop an der Frage der Wehrpflicht anzuwenden.
Nach Jahren des bewaffneten Kampfes hat die PKK ihre Waffen niedergelegt und beginnt ein neues Kapitel des gewaltfreien Kampfes für eine kurdische Unabhängigkeit.
In der 20. Folge von „Tee & Taktik“, dem Podcast von Lea Bonasera und Dalilah Shemia-Goeke, spricht David Scheuing über Kriegsdienstverweigerung in Zeiten der Militarisierung.
In der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) rumort es, seit der Rat der EKD im November 2025 die Denkschrift „Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick“ veröffentlichte. Unser Redakteur Martin Arnold rezensiert eine der kritischen Veröffentlichungen zu der EKD-Denkschrift.
Waffenmessen 2026: im Februar in Nürnberg die jährliche „Enforce Tac“, im September in Essen erstmalig „EUDEX“. Berichte früherer Protestaktionen in Seoul und London sollen Aktionsmöglichkeiten aufzeigen und Hinweise auf deren Wirkmächtigkeit geben.