Dokumentation: Münchner Staatsanwaltschaft kriminalisiert friedliche Umweltengagierte in neuer Anklage
Wir dokumentieren die kürzlich veröffentlichte Pressemitteilung von Melanie Guttmann und Lea Bonasera zur Kriminalisierung von Klimaaktivist*innen
Wir dokumentieren die kürzlich veröffentlichte Pressemitteilung von Melanie Guttmann und Lea Bonasera zur Kriminalisierung von Klimaaktivist*innen
Immer mehr Geld für Waffen? Kriegstauglich sein? Bevölkerungsschutz unter militärischer Aufsicht? Alternativlos sagen viele. Aber es gibt eine Alternative. Sie heißt Soziale Verteidigung.
Die Internationale der Kriegsgegner (WRI) ist ein globales Netzwerk antimilitaristischer Bewegungen. Stephan Brües berichtet von ihrer Ratstagung im November 2025 in Barcelona mit Fokus auf Klimagerechtigkeit und Militarismus sowie die Situation im Sudan.
Die Initiative Sicherheit neu denken feiert Ende November 2025 in der Friedensstadt Bad Kreuznach ihren 10. Geburtstag. Markus Bach, ZDF-Nachrichtenredakteur und Friedensaktivist aus Bad Kreuznach, reflektiert über historische Versöhnungstreffen in der Stadt an der Nahe und darüber, wie eine Kommunale Friedenspolitik die Friedensbewegung voranbringen könnte.
In ihrem Bericht von einem Workshop zu Sozialer Verteidigung gehen die beiden Autoren dieser Frage in der Region Westerwald nach und stoßen auf praktische und nachahmenswerte Handlungsoptionen.
J.C. Kumarappa gilt als Vordenker einer nachhaltigen und gewaltfreien Wirtschaft. Die wichtigsten Bestandteile seiner Theorie in Kürze.
Die Klimabewegung entdeckt das Thema Zement und Bauwende. In Heidelberg hat dazu ein Protestcamp im Rahmen einer Kampagne stattgefunden.
Das Schlagwort des “Zivilen Ungehorsams” ist wieder in der politischen Debatte. Die Rechtswissenschaftlerin Dr. Samira Akbarian erläutert, warum sie zivilen Ungehorsam als eine Verfassungsinterpretation anerkennt, die den demokratischen Rechtsstaat stärkt.
Wir dokumentieren Papst Franziskus‘ wichtigste politische Botschaft: vom Weltfriedenstag 2017. Er fordert dazu auf, aktive Gewaltfreiheit zur Grundlage der Politik zu machen.
Der Konsumboykott am 28. Februar war ein wichtiger erster Schritt. Aber um eine größere Wirkung zu entfalten, müssen zukünftige Boykotte noch besser organisiert werden.