Was jeder erfolgreiche gewaltfreie Kampf braucht
Gewaltfreie Bewegungen, die unterdrückerische Regime gestürzt, Staatsstreiche verhindert und Gesellschaften verändert haben, folgen diesen vier wesentlichen Schritten.
Gewaltfreie Bewegungen, die unterdrückerische Regime gestürzt, Staatsstreiche verhindert und Gesellschaften verändert haben, folgen diesen vier wesentlichen Schritten.
In mehreren Teilen beschreibt Dietrich Becker-Hinrichs Beispiele aus verschiedenen Ländern, die zeigen, wie sehr die Möglichkeiten gewaltfreien Widerstandes gegen den Nationalsozialismus unterschätzt werden. In Teil 1 geht es darum, dass in Norwegen die Einführung einer nationalsozialistischen Erziehung verhindert wurde.
In Essen wurde auf einem gut besuchten Politischen Salon der Ruhrkampf vor 100 Jahren erörtert. Zudem sollte laut Untertitel der Bogen geschlagen werden zur Sozialen Verteidigung heute. Während der Rückblick viele spannende Aspekte zu Tage brachte, konnte – wenig überraschend – eine Überführung der Erfahrungen in die heutige Situation noch nicht geleistet werden. Dennoch: Ein wichtiger Anfang ist gemacht: für Essen und für andere Kommunen.
Das Ruhrgebiet und ganz Deutschland feierte, dass die französischen und belgischen Besatzungstruppen 1925 nach zweijähriger Besatzung abgezogen waren – nach einem Kampf ohne Waffen gegen Militär. Der Artikel zeigt, wie gewaltfrei-gütekräftiges Handeln dabei zur Wirkung kam. Öffentlich gefeiert wurde am 18. September 1925. Nach 100 Jahren feiern wir, wieder in Essen, mit der KräftigeGüteStiftung diesen Tag der Gütekraft.
In dem Aufsatz berichtet der Autor über seine praktischen Erfahrungen beim Widerstand gegen das Erstarken rechtsextremer Gesinnungen im Wendland.
Die Klimabewegung entdeckt das Thema Zement und Bauwende. In Heidelberg hat dazu ein Protestcamp im Rahmen einer Kampagne stattgefunden.
Was konnten einzelne Menschen gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft und den Krieg, den diese entfesselte, tun? Nichts, sagen viele. Oder nicht viel jedenfalls.
Diejenigen, die sich weigerten mitzumachen, wurden oft zunächst vergessen und erst viel später geehrt.
So auch Franz Jägerstätter.
Als Reaktion auf die Androhung von Massenabschiebungen ergreifen Aktivist*innen in San Diego Maßnahmen, um die migrantischen Einwohner*innen über die Aktivitäten der Migrationsbehörde ICE zu informieren.
Die Rufe nach einem Generalstreik in den USA nehmen zu. Angesichts ihrer Schlüsselrolle bei der Bekämpfung der vielen Tyrannen in der Welt ist es wichtig zu verstehen, wie ein solcher am wirkungsvollsten organisiert werden kann.
Das Schlagwort des “Zivilen Ungehorsams” ist wieder in der politischen Debatte. Die Rechtswissenschaftlerin Dr. Samira Akbarian erläutert, warum sie zivilen Ungehorsam als eine Verfassungsinterpretation anerkennt, die den demokratischen Rechtsstaat stärkt.