Das Feindbild der Sozialen Verteidigung
Setzt Soziale Verteidigung ein Feindbild voraus und mindert sie die Kriegsgefahr? Vier kritische Fragen an das Konzept der Sozialen Verteidigung.
Setzt Soziale Verteidigung ein Feindbild voraus und mindert sie die Kriegsgefahr? Vier kritische Fragen an das Konzept der Sozialen Verteidigung.
Diese Bildreportage der Aktion „Von Friedensort zu Friedensort“ in Offenburg soll eine Anregung sein für alle, die gerade eine Friedensaktion planen.
In der 20. Folge von „Tee & Taktik“, dem Podcast von Lea Bonasera und Dalilah Shemia-Goeke, spricht David Scheuing über Kriegsdienstverweigerung in Zeiten der Militarisierung.
Gewaltfreier Widerstand hat sich vielfach als wirksamer erwiesen als Militär – gegen Diktaturen, Besatzung und Putschversuche. Oft blieb wenig Zeit zur Vorbereitung. Wie viel könnten wir erreichen, wenn wir uns frühzeitig darauf vorbereiten?
Nach dem ersten zweistündigen Workshop am 28. März, 16-18 Uhr steht nun ein weiterer am 9. Mai, 15-17 Uhr an. Damit möchte die Modellregion Essen von Wehrhaft ohne Waffen über die Soziale Verteidigung als ernstzunehmende Alternative informieren und mit den Teilnehmenden ins Gespräch kommen.
Rechtsextreme Gewalt, Einschüchterungen, Hetze gegen Engagierte und autoritäre politische Verschiebungen bedrohen Menschen, Initiativen und demokratische Strukturen. Doch wir sind nicht wehrlos.
Die Jahrestagung 2026 des Bundes für Soziale Verteidigung (BSV) widmet sich der Frage, wie wir uns – einzeln, in unseren Gruppen und als Gesellschaft – schützen können.
Alle reden von Grönland. Wir auch. Aber anders: Der Friedensforscher Egon Spiegel analysiert, wie sich Grönland mit Mitteln der gewaltfreien, sozialen Verteidigung gegen die USA widersetzen könnte.
Gewaltfreie Bewegungen, die unterdrückerische Regime gestürzt, Staatsstreiche verhindert und Gesellschaften verändert haben, folgen diesen vier wesentlichen Schritten.
Wie wollen wir uns schützen und was macht uns wehrhaft? Eine Frage, die viele Menschen zurzeit umtreibt, angesichts der Debatten und Planungen zur Kriegstüchtigkeit, Aufrüstung und Wehrpflicht. Bernhard Lass berichtet über einen gut besuchten Vortrag von Martin Arnold in Iserlohn.
Am 15. November trafen sich rund 30 Teilnehmende zum Online-Studientag des Instituts für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung (IFGK e.V.). Intensiv wurde über die Impulse der Referenten*innen gesprochen. Hier berichten Achim Schmitz und Christian Büttner von den Beiträgen.