Das Feindbild der Sozialen Verteidigung
Setzt Soziale Verteidigung ein Feindbild voraus und mindert sie die Kriegsgefahr? Vier kritische Fragen an das Konzept der Sozialen Verteidigung.
Setzt Soziale Verteidigung ein Feindbild voraus und mindert sie die Kriegsgefahr? Vier kritische Fragen an das Konzept der Sozialen Verteidigung.
Gewaltfreier Widerstand hat sich vielfach als wirksamer erwiesen als Militär – gegen Diktaturen, Besatzung und Putschversuche. Oft blieb wenig Zeit zur Vorbereitung. Wie viel könnten wir erreichen, wenn wir uns frühzeitig darauf vorbereiten?
Nach dem ersten zweistündigen Workshop am 28. März, 16-18 Uhr steht nun ein weiterer am 9. Mai, 15-17 Uhr an. Damit möchte die Modellregion Essen von Wehrhaft ohne Waffen über die Soziale Verteidigung als ernstzunehmende Alternative informieren und mit den Teilnehmenden ins Gespräch kommen.
Wie wollen wir uns schützen und was macht uns wehrhaft? Eine Frage, die viele Menschen zurzeit umtreibt, angesichts der Debatten und Planungen zur Kriegstüchtigkeit, Aufrüstung und Wehrpflicht. Bernhard Lass berichtet über einen gut besuchten Vortrag von Martin Arnold in Iserlohn.
In ihrem Bericht von einem Workshop zu Sozialer Verteidigung gehen die beiden Autoren dieser Frage in der Region Westerwald nach und stoßen auf praktische und nachahmenswerte Handlungsoptionen.
In dem Aufsatz berichtet der Autor über seine praktischen Erfahrungen beim Widerstand gegen das Erstarken rechtsextremer Gesinnungen im Wendland.