Gewaltfreier Widerstand gegen die Vertreibung im Westjordanland
Die Combatants for Peace, israelische und palästinensische Frauen und Männer, stellen sich gewaltfrei gegen Vertreibung im Westjordanland. Inmitten des Leids leben sie Frieden vor.
Die Combatants for Peace, israelische und palästinensische Frauen und Männer, stellen sich gewaltfrei gegen Vertreibung im Westjordanland. Inmitten des Leids leben sie Frieden vor.
Die Stadt Hiroshima, die erste Stadt auf dieser Welt, die vom Abwurf einer Atombombe verwüstet und verstrahlt wurde, hat eine eindrucksvolle Friedenserklärung abgegeben, die wir an dieser Stelle dokumentieren wollen.
Stellungnahme der Angeklagten Ria Makein zum Vorwurf „Hausfriedensbruch“ in Büchel, Landgericht Koblenz, 8. Januar 2024
Susan Crane und Susan van der Hijden haben unerlaubt den Fliegerhorst in Büchel betreten, um gegen dort stationierte Atomwaffen zu protestieren. Nach ihrer Verurteilung haben sie den Widerstand ins Gefängnis verlegt.
Stellungnahme zum Attentatsversuch auf Donald Trump von Michael Nagler, „Metta Center for Nonviolence“. Hier unsere Übersetzung.
Zwei Männer, einer aus Tel Aviv, einer aus Jericho waren Feinde. Nun arbeiten sie gemeinsam für den Frieden in Israel-Palästina. Ein Bericht aus Dortmund. Und am Ende des Artikels eine Zusammenstellung mit weiteren Veranstaltungen mit den beiden.
Im Interview mit Bernward Geier erzählt Rommel Arnado, seit 2010 Bürgermeister von Kauswagan im Norden der philippinischen Insel Mindanao, wie er sein Projekt „Arms to Farms“ umgesetzt hat.
„Arms to Farms“ heißt das Programm, mit dem Rommel Arnado auf den Philippinen Unvorstellbares geschafft hat. Eine Reportage von Bernward Geier erzählt mehr darüber.
Hunderte von unbewaffneten zivilen Beschützern könnten schnell eingesetzt werden, um die Palästinenser*innen bei der Sicherung eines nachhaltigeren Friedens zu unterstützen – und das besser als es bewaffnete Kräfte je könn-ten.
Eine steigende Zahl von mutigen und kreativen Menschen belegt, dass unbewaffneter ziviler Schutz jeder Waffe weit überlegen ist. Mel Duncan, Gründer von Nonviolent Peaceforce, zeigt das anhand dreier Beispiele in Burundi, Kolumbien und den USA.