Gewaltfreier Widerstand in Guatemala: Maya bekämpfen internationale Bergbaukonzerne, Teil 4
In Cerro Blanco an der Grenze zu El Salvador ist der Goldabbau besonders umweltschädlich geplant. Der Widerstand dort wie in Escobal ist katholisch geprägt.
In Cerro Blanco an der Grenze zu El Salvador ist der Goldabbau besonders umweltschädlich geplant. Der Widerstand dort wie in Escobal ist katholisch geprägt.
Von La Puya fahren wir nach El Estor zu einer Nickelmine. Dort war die Repression besonders brutal, inklusive Morden. Trotz Verfassungsgerichtsurteil ruht die Mine nicht.
Teil 2 der vierteiligen Reportage über Guatemalas indigene Widerstandsorte im gewaltfreien Kampf gegen die internationalen Bergbaukonzerne startet in La Puya.
Im ersten Teil der Reportage hatte ich ja schon die Kolonialgeschichte Guatemalas und die Grundlagen des indigenen Widerstands im Land zusammenfassend vorgestellt.
Seit Jahrzehnten beuten Bergbaukonzerne Guatemala aus. Maya-Völker leisten gewaltfreien Widerstand dagegen.
Im ersten Teil dieser Reportage wird die Geschichte Guatemalas und des indigenen Widerstandes gegen den Bergbau nachgezeichnet. In den folgenden drei Teilen werden vier beispielhafte Widerstandsorte vorgestellt, die der Autor Stephan Brües besucht hat.
Vom 6. bis 7. September 2024 fand eine wissenschaftliche Online-Tagung zum Thema Soziale Verteidigung statt. Ein Dutzend Wissenschaftler*innen aus der ganzen Welt waren eingeladen, ihre Papiere und Studien zur Weiterentwicklung der Sozialen Verteidigung vorzutragen. Das taten sie vor bis zu 40 Interessierten.
Die Combatants for Peace, israelische und palästinensische Frauen und Männer, stellen sich gewaltfrei gegen Vertreibung im Westjordanland. Inmitten des Leids leben sie Frieden vor.
Zwei Männer, einer aus Tel Aviv, einer aus Jericho waren Feinde. Nun arbeiten sie gemeinsam für den Frieden in Israel-Palästina. Ein Bericht aus Dortmund. Und am Ende des Artikels eine Zusammenstellung mit weiteren Veranstaltungen mit den beiden.
Die Kampagne „Rote Karte für Freier – für eine EM ohne Sexkauf“ läuft auf Hochtouren. Silvia Reckermann ist dabei und berichtet von ihren Gesprächen mit den Fans und den Aktionen in München.
Was uns ein aktuelles Beispiel aus dem Westen Indiens über gewaltfreie Konflikttransformation und die Gründung von Frieden lehrt. Eine Reportage.
Im Interview mit Bernward Geier erzählt Rommel Arnado, seit 2010 Bürgermeister von Kauswagan im Norden der philippinischen Insel Mindanao, wie er sein Projekt „Arms to Farms“ umgesetzt hat.