Gewaltfreier Widerstand in Guatemala: Maya bekämpfen internationale Bergbaukonzerne, Teil 4
In Cerro Blanco an der Grenze zu El Salvador ist der Goldabbau besonders umweltschädlich geplant. Der Widerstand dort wie in Escobal ist katholisch geprägt.
In Cerro Blanco an der Grenze zu El Salvador ist der Goldabbau besonders umweltschädlich geplant. Der Widerstand dort wie in Escobal ist katholisch geprägt.
Teil 2 der vierteiligen Reportage über Guatemalas indigene Widerstandsorte im gewaltfreien Kampf gegen die internationalen Bergbaukonzerne startet in La Puya.
Im ersten Teil der Reportage hatte ich ja schon die Kolonialgeschichte Guatemalas und die Grundlagen des indigenen Widerstands im Land zusammenfassend vorgestellt.
Seit Jahrzehnten beuten Bergbaukonzerne Guatemala aus. Maya-Völker leisten gewaltfreien Widerstand dagegen.
Im ersten Teil dieser Reportage wird die Geschichte Guatemalas und des indigenen Widerstandes gegen den Bergbau nachgezeichnet. In den folgenden drei Teilen werden vier beispielhafte Widerstandsorte vorgestellt, die der Autor Stephan Brües besucht hat.
„Der 9. Oktober 1989 in Leipzig gilt als ‚Tag der Entscheidung‘, als ein Tag, an dem sich das Schicksal der DDR entschied“ (SPIEGEL). 35 Jahre danach analysiert unser Autor die Praxis und den Beitrag der Gebete zur Wende von historischer Bedeutung aus der Sicht der Gandhi-Tradition.
Der Autor analysiert in einem vierteiligen Essay – im Lichte der Forschung zur Wirkung der Gütekraft – die Rolle der Friedensgebete während der gewaltfreie Revolution in der DDR.
In Teil 4 zeigt er die zentrale Rolle des Appells zur Gewaltlosigkeit auf das Handeln der Machthaber und fasst seine Analyse der Vorgänge zusammen.
Friedrich Schorlemmer ist am 10.09.2024 in Berlin im Alter von 80 Jahren gestorben. gewaltfreieaktion.de würdigt den Pfarrer und Bürgerrechtler aus Wittenberg als unerschrockenen Pazifisten, der Schwerter zu Pflugscharen umschmieden ließ und den „Frieden riskieren“ wollte.
Der Autor analysiert in einem vierteiligen Essay – im Lichte der Forschung zur Wirkung der Gütekraft – die Rolle der Friedensgebete während der gewaltfreie Revolution in der DDR.
In Teil 3 setzt er die Ereignisse mit den drei Haupt-Wirkungselementen der Gütekraft in Beziehung.
Der Autor analysiert in einem vierteiligen Essay – im Lichte der Forschung zur Wirkung der Gütekraft – die Rolle der Friedensgebete während der gewaltfreie Revolution in der DDR.
In Teil 2 beleuchtet er die Ereignisse am 9. Oktober 1989 in Leipzig.
„Der 9. Oktober 1989 in Leipzig gilt als ‚Tag der Entscheidung‘, als ein Tag, an dem sich das Schicksal der DDR entschied“ (SPIEGEL). 35 Jahre danach analysiert unser Autor in einem vierteiligen Essay – im Lichte der Forschung zur Wirkung der Gütekraft – die Rolle der Friedensgebete während der gewaltfreie Revolution in der DDR.
Gandhis Vorgehensweise für mehr Gerechtigkeit ist der Gewalt überlegen. Sie ist wirkungsvoll, ohne Menschen zu schädigen. Nach wie vor, vielfältig, bis heute. Die jahrtausendealte Praxis systematisch zu durchdenken, zu entwickeln und zu benennen ist historisch neu. Neue Begriffe sind gebildet worden und weitere nötig. („Satyagraha lebt“: unter dieser Überschrift erschien 2023 ein ähnlicher Beitrag in „Damals – das Magazin für Geschichte“.)